Der Einsatz von Drittanbieter-Ladern ohne Abstimmung mit dem Akku erhöhe das Risiko für Schäden und Brände, heißt es.
Ziemlich sinnfreies Argument. Unsichere Drittanbieterkabel gibt es ja schon jetzt jede Menge. Nur dass die eben aktuell nur jeweils für einen Akkutyp sind.
Wenn ein Drittanbieter-Kabel wirklich zu Bränden führt, dann ist das kein sicheres Produkt. Natürlich lassen sich Akkus passend absichern und die Elektronik weiß ja genau, welche Ladeströme da gerade fließen, wie voll der Akku ist etc. und ein korrekt produziertes Produkt sollte direkt das Laden einstellen, wenn da etwas nicht passt.
Was nützt einem der beste Standardstecker, wenn Bosch und Co dann die Standards nicht vollständig umsetzen, um ihre eigenen Pfründe zu sichern. Dann lädt das Bike an fremden Systemen eben 10 Stunden und nicht 2.
Klingt dann nach einem guten Argument diese Marken zu meiden, wenn deren Ladezeiten so lange sind
Das bekommt man mit Desinformation geregelt, frag mal google wie die das bei Youtube gemacht haben. Schuld sind dann immer die Anderen.
Oh, Boschwerbung.
Wenn Sie “Performance” wollen, müssen Sie wohl doch zu einem Boschmotor greifen. Interessantes Fazit nach dem “Artikel”.





