https://t3n.de/news/windows-alternative-was-das-grosse-update-auf-linux-7-bieten-soll-1728991/
Ich hoffe das mehr umsteigen. Dazu empfehle ich folgende Dokumentation:
https://peertube.tv/w/xjKF12aLsDVSR1v7CVdWts
Und den Kanal habe ich entdeckt:
https://youtube.com/@rundumlinux
Ich will mein gaming PC mit einer saphhire PULSE RX 5500 XT und ryzen 5 3600.
Aber bin unsicher ob bazzite, mint oder was anderes. Mir wurde auch Pop! OS mit COSMIC.
Etwas irreführend eine neue kernel version als ein großes update zu betiteln. Das bringt am ende noch noobs dazu zu denken es gäbe bei Linux ein Versionsschema wie bei windows.
Linux hat das beste Versionsschema, “major”-version wird erhöht wenn Linus Torvalds danach ist.
Mein Gehirn hat es für wahrscheinlicher gehalten, dass jemand eine neue Linux-Distribution veröffentlicht hat und diese “Linux 7” getauft hat, weil sie eben vielleicht Windows 7 besonders gut nachahmt oder so. 🥴
Die major version hat bei linux nicht mehr bedeutung als die minor versionsnummer und wir nach gutdünken erhöt. Aber passiert alle paar jahre und gibt immer ne headline dazu, also, free markting i guess?
Aber bin unsicher ob bazzite, mint oder was anderes. Mir wurde auch Pop! OS mit COSMIC.
Ich habe hier auf 2 Laptops neuerdings CachyOS laufen und das einzige was mir Ärger bereitet ist Bluetooth und Standby in einem Laptop (Irgendsoein ASUS Intel Mopped, 10 Jahre alt). Das andere ist ein Thinkpad, da funktioniert wie erwartet einfach alles sofort korrekt.
Als Bonus kannst du dann sagen du benutzt Bogen, btw. Quasi.
Bitte Neulingen kein Arch empfehlen, auch nicht in der neusten Hype-Iteration.
Ich weiß nicht warum, habe immer gehört das thinkpad laptop mit Linux am besten laufen.
Keine Ahnung warum 😅
Weil die sehr beliebt sind bei open source developern.
Gibt auch andere, die Clevo Barebones gehen auch meist super. Besonders natürlich die von Tuxedo und System76 aufgegriffenen. Und bei Lenovo vor allem die Thinkpad Reihe.
Dachte ich hol mir ein günstiges Ideapad (14APH8) und bin auf der sicheren Seite. Das macht Probleme, auch unter Windows. Mal aus dem Standby nicht aufgewacht. Manchmal hängt er einfach komplett, selbst SysRQ geht nicht mehr, mal spinnt der Grafiktreiber wegen der ungewöhnlichen Kombi mit dem Display, die NPU im PC wurde von Lenovo erst nach einem Jahr freigeschaltet und es sammelt Dellen wie kein PC zuvor, einer der USB-C Ports hat einen Wackelkontakt nach 2 Monaten Schreibtisch gehabt. Hatte ich bisher nur mal mit einem USB-A bei meinem Clevo nach 9 Jahren auf Wanderschaft durch Uni, 2 Arbeitsplätze und einigem mehr. Der Zweite USB-C zeigt erste Schwächen, dann kann ich ihn nicht mehr laden. Laden geht eh nur mit 65W Netzteil, alles weniger lehnt er ab. Gut, hat nur ein kleiner Teil mit Linux zu tun, aber ich hab nie einem PC so wenig getraut.
Das nächste mal wirds wieder ein Clevo.
Finde den Artikel ziemlich komisch, weil der so tut als gäbe es “Das Linux”, aber ist Gratis Werbung, also beschwerte ich mich nicht. Wo sich aber sämtliche Fußnägel bei mir hoch gedreht haben war folgender Abschnitt:
Ebenfalls spannend ist die Funktion namens „Time Slice Extension“, die schon seit einer Weile in Entwicklung ist. Dadurch können Anwendungen kurzzeitig mehr Zeit vom System anfordern, um kritische Aufgaben abzuschließen. Aktuell kann es noch vorkommen, dass der Kernel-Scheduler entscheidet, dass die Anwendung keine CPU-Zeit mehr bekommt und deshalb der Vorgang abgebrochen wird, um die Ressourcen an anderer Stelle zu verteilen.
Leute, das ist kein Kernel Scheduler. Das ganze ist ein (CPU-) Scheduler, welcher Teil vom Kernel ist. Du schedulest keinen Kernel, sondern der Kernel scheduled die Prozesse/Threads.
Der Kernel scheduled, weshalb es der Kernel-Scheduler ist, der die CPU-Zeit scheduled. So wie auch beschrieben. Ein Fachplaner plant auch keine Fächer.
Es gibt halt sprachlich beide Richtungen.
Ein Gabelstapler stapelt auch keine Gabeln
Fähigkeiten-Problem
Babypuder ist nicht aus Babys gemacht? Beruhigend!
Was ist mit Baby-Öl? Kriegt man da wenigstens das, was der Name verspricht?
Wenn ich die Hose runterlasse, kann ich bis 21 zählen. Folgt mir für mehr Lebensprofitips.
Gruslig. Ich zähle da bei mir nur einen!
also es gibt eine 4.20 version, da hat ers eine zahl länger ausgehalten xD
Leider war das nicht die Langzeitunterstützungsversion. Sonst hätten wir Linux 4.20.69 haben können.
Fängt man in der Informatik nicht bei 0 an oder zählst du die Klöten mit?
mit 10 fingern lässt sich schon ganz gut bis 1024 zählen.
Mit den Zehen bin ich zu ungeschickt.
Von 0 bis 1023, 1024 löst einen Overflow aus.
macht selten sinn “null” zu zählen, also können wir gehobene fäuste als 1024 werten statt als 0.
Ich zocke seit einem Jahr auf Manjaro. Welche Distro du nimmt ist sekundär. Funktioniert im Grunde dank Wine, Proton, Steam, Lutris, Heroic auf allen Distris gleich
Im Grunde ja, aber einige haben z.B. one-click-installer und getunte Versionen von Software/Kernelpatches im Angebot.
Ganz ehrlich, optimierter Kernel schön und gut, aber im realen Betrieb (außerhalb von Benchmarks) wirst du davon wahrscheinlich nichts merken.
Im Gaming Betrieb tatsächlich schon, weil die Inkompatibilitäten und Gründe für Crashes rauspatchen.
Dazu ist gerade der Gaming Bereich sehr FPs und Hz geil… meine Definition von „spielbar“ deckt sich auch nicht mit der von meinen Kollegen, die jedem Frame hinterherweinen und immer dem Input-Lag die Schuld für ne schlechte Spielerunde geben :-)
CachyOS z.b.
Exakt was ich meinte.
Ok. Das irritiert einen leicht da manche YouTube Kanäle sowas behaupten.
Es gibt theoretisch Unterschiede, aber auf den Großen Distros macht es faktisch keinen Unterschied. Es gibt Unterschiede, wie die einzelnen Distros funktionieren und zu bedienen sind, aber für dich in der Anwendung macht das in der Regel nur minimale Unterschiede (solange du nicht “Experten Distros” nutzt, bei denen man durchaus wissen muss, wie man das System zu bedienen hat und worauf zu achten ist). Für Leute die frisch von Windows kommen Schlage ich meistens einfach Linux Mint vor. Das funktioniert genauso gut wie andere und ist sehr Einsteigerfreundlich.
Ok. Das ist halt schwer für Umsteiger zu wissen.
Es ist in der Tat labyrinthisch, weil es viel mehr Auswahl gibt als unter Windoof.
Kurzer Wegweiser für dich für den Anfang:
(Erstmal) Finger weg von Sonderlocken wie Bazzite oder CachyOS (Arch generell, btw). Die werden zwar überall gehypet und können ein paar coole Sachen. Aber: Sie sind Spezialwerkzeuge, und du bist (noch) kein Spezialist. Du wirst da eher früher als später auf Probleme stoßen, die du wahrscheinlich (noch) nicht lösen kannst.
Bleib bei Debian-basierten Distros - Linux Mint, Ubuntu, Pop!OS. Die sind bockstabil, haben große Communities (Support!) und können alles, was du willst.
Das war der verwirrendste Artikel den ich seit langem gelesen habe. Das nach 6.19 dann 7 folgt ist glaube jedem klar und das muss kein riesen mega update sein.
Und das hier ist mir in 15 Jahren Linux glaube nie begegnet:
So soll sich das Boot-Logo, das den Pinguin Tux zeigt, künftig frei anpassen lassen.
Und das hier ist mir in 15 Jahren Linux glaube nie begegnet:
So soll sich das Boot-Logo, das den Pinguin Tux zeigt, künftig frei anpassen lassen.Vor allem konnte man den Splashscreen doch schon immer anpassen?!?
Ich kann mich nicht erinnern, bei irgendeiner Distro jemals einen Tux als Bootlogo gesehen zu haben. Und mein erstes Linux war Mandrake in den frühen 00ern.
Es geht um die Textausgabe vom Linux-Bootvorgang, nicht um den Splashscreen (von Plymouth oder dergleichen), der “darüber” angezeigt wird.

Denke mal das hier ist gemeint. Die Zahl der Pinguine hängt glaub von den Prozessor(en) ab.
Hab ich echt noch nie gesehen. Seltsam.
Jep, mein NixOS hat nen Textboot und da ist kein Pinguin
Genau. Das Bild vom KNOPPIX-Systemstart hatte ich auch im Kopf.
Habe meinen Gaming PC aktuell auf CachyOS am laufen. Zum Zocken würde ich das aus der Hüfte raus geschoßen auch weiter empfehlen.













