Ich wollte eigentlich nur zwei Kabel an einen Akku dran löten. Das ganze ist zu einem absoluten Kriegsverbrechen ausgeartet und ich habe es nach einer halben Stunde aufgegeben, weil ich nur mehr und mehr Lötzinn verbraten habe, ohne dass ich irgendwas festgelötet bekommen habe. Man sollte mir wirklich einfach keinen Lötkolben in die Hand drücken, weil da kann einfach nichts gutes bei raus kommen.
Es gibt Hardware Menschen und Software Menschen. Ich habe mich schon lange damit abgefunden dass das Terminal mein Zuhause ist :D
Flugzeug-Hardware wäre mir zu komplex, aber viel Spaß am Terminal.
Ach, so wild ist das nicht. Dank ssh ist man ja nicht Vorort. Und wenn etwas schief geht, hört man es aus den Nachrichten.
IP über 9.11.
Das Wundermittel “Flux” wirkt wunder. :)
Beim Löten gibt’s eine einfache Anfängerregel: wenn es nach Hähnchen riecht, dann hältst du den Lötkolben verkehrt.
Ansonsten Hitze an die Teile, die du verbinden willst und nicht unbedingt ans Lötzinn. Sonst “klebt” man nur Zinn auf und bei Beisetzung bricht der ganze Käse wieder.
Kontakte von Batterien sind of sehr glatt, daher vorher aufrauen. Gibt nichts schlimmeres…
Man soll doch eigentlich eh nicht direkt an Akkus löten?
Es gibt da so eine Tolle Erfindung namens Lötfahne.
Wenn Du mit Fahne lötest, kann das ja auch nichts werden. Don’t drink and löt.
Kann auch sein, dass dein Lötkolben die Lötspitze durch ist. Dann hilft alles nix weil sie keine Wärme mehr leitet. Viel Spaß am Gerät
Die Spitze ist zwar durchaus echt durch, aber an der lag es nicht. Das war tatsächlich einzig und alleine meine Unfähigkeit einen Lötkolben zu bedienen.
Weiß nicht. Wenn der Lötkolben nicht genug Power hat und die Spitze zu dünn für die große Fläche ist, kann man sich anstellen wie man will - das wird dann schwierig. Für so etwas nehme ich als Spitze ein Meiselform und meine Lötstation hat 70 Watt.
tötet was lötet.








