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Cake day: June 24th, 2024

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  • Hatte ich leider auf der diesjährigen Trekking-Runde in Norwegen. Wir hatten mit 5°C nachts als worst-case (bereits mit etwas Sicherheit) gerechnet, daraus wurden dann durch einen Schwall Polarluft plötzlich -2°C.

    Merke: Mehr Sicherheit beim Schlaf-Equipment einplanen, war leider arschkalt nachts.

    Aber die Landschaft hat’s tagsüber wieder rausgerissen, Ansicht des Rondvatnet direkt an der Wanderhütte DNT Rondvassbu:

    Rondvatnet


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    4 months ago

    Monatliche Thrombozytenspenden waren für mich ein gutes Taschengeld während des Studiums. 60€ pro Monat und ein gutes Frühstück bei der Uniklinik. Und das auf dem Weg zur Uni oder auf dem Heimweg.

    Für etwa eine Stunde im Bett liegen während der Apherese kein schlechter Deal.



  • We do and the baskets or tables offering a quasi-random assortment of items would be called Wühltische (wühlen - verb, to dig/borrow. Tisch - noun, table)

    During easter you will find choclate, before New Year you will find fireworks, and during off-season you’ll find random stuff there.

    You need a new pair of headphones, check the Wühltische. That submersion-mixer you desperatedly want? It’s somewhere over there.





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    6 months ago

    Vorab danke für die sehr ausführliche Antwort!

    Meine Antworten bitte nicht als Rechtfertigung/Kritik verstehen, nur als Kontext, warum ich das Zeugs mitnehme.

    Das Zelt wäre auch für mich der erste Hebel, um weiter Gewicht zu sparen. Allerdings wäre “nur” ein Tarp für meinen Geschmack nicht sicher genug, aber das ist vielleicht auch unberechtigt vorsichtigt. Wir hatten jedenfalls wiederholt derart mieses Wetter, dass ein Zelt ohne richtige Seitenwände, die mit dem Boden verbunden sind, weggespült worden wäre. Aber unter 2Kg geht da auf jeden Fall noch einiges und das Duplex Lite sieht auf den ersten Blick sehr interessant aus.

    Bei meiner Kleidung ist mir auch aufgefallen, dass diese a) etwas zu umfangreich seien könnte und b) gerade mein Regenequipment recht schwer ist. Da werde ich nochmal auf Vergleichssuche gehen.

    Die Sandalen sind gleichzeitig auch zum Furten gedacht und daher etwas robuster/trittsicherer. Wenn man auf Trailrunner umsteigen würde, könnte ich mir das wohl auch sparen. Die geplante Tour schaue ich mir nochmal genau an, ggf. kann ich tatsächlich auf Flip-Flops umsteigen, wenn ein echtes Furten nicht zu erwarten ist.

    Sonnenbrille bleibt jetzt zuhause, das Handtuch ist tatsächlich recht überdimensioniert und zwecks Umfang des Erste-Hilfe-Sets bespreche ich mich nochmal mit meinem Wanderkollegen.

    Das Trinksystem ist in der Kapazität recht groß, aber unterwegs wird auch nur so viel Wasser mitgenommen, wie man eben braucht. Die 1,5L Durchschnitt sind da eher pessimistisch. Wir haben unterwegs in Schweden auch Leute getroffen, die bei dem regelmäßigen Wasserangebot nur mit einer Tasse laufen - das wäre mir dann doch zu extrem :D

    Die Packsäcke finde ich tatsächlich sehr praktisch, da der Rucksack ein reiner Top-Loader ist. Da formen die Packsäcke einzelne Compartments (Proviant, Kleidung, Waschzeug), die man in einem Stück rausziehen kann ohne viel Rumwühlen:

    Wenn ich die Sandalen zuhause lasse, auf eine PET-Flasche statt Trinksystem umsteige und noch beim Kleinkram etwas zusammenspare, wären das jetzt schon 2,1Kg weniger. Kleinvieh macht halt doch Mist.

    Ich muss mich aber beim Baseweight verrechnet haben. Wäre jetzt von 11,1Kg runter auf 9,0Kg. Noch nicht UL, aber ein Anfang und das mit minimalen Kosten.

    Danke nochmal :)


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    6 months ago

    Da bin ich noch weit entfernt mit 12,1 Kg für alles im Rucksack außer Proviant/Wasser.

    Am meisten könnte ich wohl am Zelt sparen, gerade wenn man zu zweit läuft wäre ein 2-Personenzelt leichter.

    Ansonsten noch Kleinkram, den man eben nicht unbedingt braucht: Sandalen für’s Camp abends, Stirnlampe, extra Garnitur Wäsche, Powerbank.

    Aber dann wäre ich auch irgendwann überfragt. Da bleibt nichts mehr, das keinen Zweck erfüllt oder nur dem Komfort dient. Wenn dir etwas an der Packliste auffällt, das massiv fehl am Platz oder im Vergleich sehr schwer ist, schreib mir gerne - würde mich über Feedback freuen :)



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    6 months ago

    Alleine würde ich tatsächlich nicht empfehlen, es kann halt doch mal etwas schief gehen.

    Aber Trekking muss auch nicht immer die “harte Tour” sein. Man kann z.B. auch eine Hüttentour machen, dann spart man sich auch direkt das Gewicht für Zelt/Isomatte/Schlafsack. Gerade auf den ausgewiesenen Fernwanderwegen in Norwegen/Schweden kann man sehr gut von Hütte zu Hütte laufen.

    Das Ganze gibt es quasi auch angeleitet mit einem Wanderführer und meistens einer Kleingruppe von Gleichgesinnten.