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Cake day: March 28th, 2025

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  • Spannend das mit der Symbiose! Hatte ich noch gar nicht so drüber nachgedacht, aber ich finde es einen guten Punkt. Und ich hatte die Kapitänsperson immer als männlich gelesen, aber vielleicht habe ich da was überhört/überlesen (hab das Buch vor längerer Zeit gelesen und jetzt nochmal als Hörbuch gehört), oder vielleicht wird das Geschlecht auch gar nicht erwähnt? Bei der Geschichte hab ich immer sofort Lust bekommen bei so einer forschungsmission mitzumachen, leider fehlen mir dazu die Qualifikationen 🥲







  • Ich habe es tatsächlich geschafft das Buch auch zu lesen, und danke dir nochmal fürs organisieren! Ich hatte ähnliche Gedanken wie du, ich fand es gut aber es hat mich auch nicht komplett umgehauen, und ich bin auch ein bisschen zweifelhaft über Monae. Andererseits ist es auch spannend diese Entwicklung mitverfolgen zu dürfen. Und der Slang hat mich auch öfters verwirrt, ich hätte mir ein Glossar gewünscht 😅 aber ich würde denk ich gern irgendwann wieder was von der Autoryperson lesen, die Geschichte und Charaktere haben mir gut gefallen








  • Da hast du recht, danke. Es würde mich echt interessieren ob die Autorin dazu mal was gesagt oder geschrieben hat, falls ich was finde poste ich es hier :) Und ja super Idee! Ich lese gerade (bzw. wenn das aktuelle Buch fertig ist wohl wieder) „Der Sturz des Himmels“ von Davi Kopenawa, der erzählt dort viel über die Philosophie der Yanomami, einem indigenen Volk im Amazonas-Gebiet. Ist aber nicht wirklich Solarpunk/Hopepunk und auch wirklich nicht leicht zu lesen, aber sehr interessant


  • Danke für deinen Senf! 😄 Ich bin auch unsicher ob ich in der Welt unbedingt leben wollen würde. Bzw wenndann auch eher in einer der grösseren Siedlungen. Das mit dem über Indigene Personen schreiben hat mich auch teilweise ein bisschen gestört. Die Autorin wurde da sicher beeinflusst und ich finde es eine wichtige Diskussion, andererseits ist es glaube ich auch ziemlich wichtig für Utopien und Solarpunk von Indigenen zu lernen, die haben es ja über Tausende Jahre geschafft zu leben ohne sich und die Umwelt zu zerstören. Aber diese Grenze ist irgendwie auch recht schwammig? Wie siehst du das?


  • Danke! Ich schreibe hier mal die Bücher aus dem Artikel auf: Ältere Bücher:

    • Freie Geister von Ursula K Le Guin
    • Ökotopia von Ernest Callenbach
    • Biting the sun von Tanith Lee
    • Andymon von Angela und Karlheinz Steinmüller
    • Woman on the Edge of time von Marge Piercy

    Zeitgenössische Bücher:

    • Alle Vögel unter dem Himmel von Charlie Jane Anders
    • Ein Psalm für die Wild Schweifenden von Becky Chambers
    • Pantopia von Theresa Hannig
    • Proxi - Eine Endzeit-Utopie von Aiki Mira