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Cake day: April 18th, 2026

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  • Achtung: Diese Seite verlangt von euch ein Abo oder eine utiq-Zustimmung:

    Und utiq will man wirklich nicht haben:

    Bei Utiq werden die IP-Adressen und die Rufnummern der Nutzerinnen und Nutzer verwendet, um eine pseudonyme Kennung zu generieren. Ausgangspunkt ist der Aufruf einer Partnerwebseite. Diese fragt den Nutzer (getrennt vom Cookie-Banner) nach seiner Einwilligung. Wenn der Nutzer oder die Nutzerin einwilligt, wird seine/ihre IP-Adresse an seinen/ihren Netzbetreiber übertragen. Der Netzbetreiber ermittelt dann anhand der IP-Adresse die Rufnummer und erstellt sodann aus dieser eine eindeutige, pseudonyme Netzwerkkennung für Utiq. Der Anbieter Utiq wiederum erzeugt aus diesem Pseudonym weitere – ebenfalls pseudonyme – Marketing-Kennungen für die Partnerwebseiten. Diese Marketing-Kennungen ermöglichen dem Webseitenbetreiber und Werbetreibenden ein personalisiertes Online-Marketing. Beispielsweise wird es Webseitenbetreibern so möglich, Nutzerinnen und Nutzer bei einem erneuten Besuch ihrer Internetseite zumindest pseudonym wiederzuerkennen. Werbeplattformen können ebenfalls Nutzerinnen und Nutzer zumindest pseudonym wiedererkennen, um passende Werbung zu deren Interessen zu vermarkten.

    https://www.bfdi.bund.de/DE/Fachthemen/Inhalte/Telefon-Internet/Positionen/FAQ-TrustPID.html

    Oder anders gesagt: Wenn ihr da drauf klickt, werdet ihr über euren Telefonanbieter überwacht und Cookies Löschen hilft nix





  • Ehrlich gesagt, finde ich deinen Take hier etwas daneben. Wir reden hier über maximal Viertklässler, bei denen es anscheinend irgendeine systematische Benachteiligung gibt. Das Schulsystem scheint die Jungs nicht so gut abzuholen wie die Mädels oder sie gar zu diskriminieren und ihnen für das spätere Leben dann klare Nachteile aufzuerlegen.

    Wir reden hier über Zehnjährige. Von denen hat keiner irgendwie vom vielbeschworenen Patriarchat auch nur ansatzweise “profitiert”. Auch die Elterngeneration ist in völliger rechtlicher Gleichstellung aufgewachsen. Diese gerne immer wieder zitierten harten Diskriminierungen von Frauen gibt es zum Glück seit Jahrzehnten nicht mehr. Von daher ist es jetzt irgendwie extrem problematisch, dann jetzt einen Kommentar zu posten, dass Zehnjährige aufgrund von ihrem Geschlecht benachteiligt werden sollten, nur um Benachteiligungen anderer aus länger zurückliegenden Jahrzehnten wieder auszugleichen. Die können einfach nichts dafür, weil sie damals schlicht und einfach noch nicht geboren waren.

    Und etwas fundamentaler: es ist kein Wunder, wenn antifeministische Positionen unter jungen Männern Zustimmung gewinnen, wenn diese feministischen Positionen darin bestehen, dass die schulische Diskriminierung zehnjähriger Jungs gut geheißen wird.













  • I’m quite hesitant to use Ecosia. This whole planting trees while searching sounds good, but if we are honest, it only works if I disable my ad blocker and occasionally click on the ads being shown. And this is something I really do not want to do. And if I use Ecosia with an ad blocker, I’m kind of planting negative trees because I’m only producing costs and no revenue.


  • Das gilt übrigens nicht nur für zugewanderte Fachkräfte. Ich bin so biodeutsch wie nur möglich, aber auch ich meide aktuell den ländlichen Raum in Ostdeutschland. Leider habe ich da sehr negative Erfahrungen mit den Einheimischen gemacht. Auch ich fühle mich dort selbst als Tourist nicht wohl, wenn Nazis so öffentlich im Dorfbild zu sehen sind. Wenn die Graffitis an den Bahnhöfen Nazi-Graffiti sind, die Sticker an den Laternen Nazi-Sticker und an einem Autos mit klaren Nazi-Parolen vorbeifahren. Wenn klare Nazitypen am Bahnhof rumlungern. Wenn ganze Dörfer voller AfD-Werbung hängen. Das ist kein Ambiente, in dem ich mich wohl und sicher fühle.

    Das merkt man dann auch an den Menschen. Wenn man in einer Gegend ist, in der über 50% AfD wählen, dann merkt man das den Menschen an. Ein AfD-Wähler ist anders als andere Menschen. Irgendwie meckeriger, aggressiver, wütender. Dieser Eindruck zieht sich dann auch ins Zwischenmenschliche. Das macht leider keinen Spaß. Man bekommt als Westdeutscher dann erstaunlich häufig komische Spruche um die Ohren gehauen und ich will gar nicht wissen, wie das als Ausländer ist. Mittlerweile mache ich dort auch keinen Urlaub mehr, zu viele doofe Erlebnisse gehabt. Und alleine die Idee, dass ich dorthin ziehen würde, um dort in einer Firma voller AfD-Nazis zu arbeiten, ist absolut unvorstellbar.